Abhalten funktioniert plötzlich nicht mehr: Was dahinterstecken kann

Eine Mutter hält ihr Baby über einem Töpfchen ab
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Wenn ihr diesen Artikel gerade lest, dann ist vielleicht vor kurzem das hier passiert:

Ihr wart wie gewohnt mit eurem Kind am Waschbecken oder Töpfchen, habt es so gehalten, wie ihr es schon oft gemacht habt – und plötzlich war alles anders.

Euer Kind wurde unruhig. Drehte sich weg. Wollte nicht mehr gehalten werden. Oder ließ sich gar nicht erst darauf ein.

Und ihr standet da und habt euch vielleicht gefragt:

Was ist passiert? Gestern ging es doch noch so gut.

Vielleicht ist aber gar nicht das Ausscheiden außerhalb der Windel das Problem.

Sondern die Art der Unterstützung, die bisher gut funktioniert hat.

Abhalten und selbst aufs Töpfchen gehen sind zwei verschiedene Dinge

Beim Abhalten übernehmt ihr einen großen Teil des Ablaufs: Ihr beobachtet Signale, bringt euer Kind zum passenden Ort, öffnet die Kleidung und unterstützt es beim Ausscheiden. In der Forschung wird dafür unter anderem der Begriff Assisted Infant Toilet Training verwendet.1

Selbstständige Toilettennutzung verlangt dagegen nach und nach mehr vom Kind selbst.

Es muss einen Körperimpuls wahrnehmen, reagieren, seine Tätigkeit unterbrechen, zum Töpfchen gelangen, sich ausziehen und stabil hinsetzen. Diese Fähigkeiten entwickeln sich nicht alle gleichzeitig.6

Mehr zu den einzelnen Entwicklungsschritten findet ihr in unserem Artikel über Reifezeichen beim Trockenwerden.

Gerade bei abgehaltenen Kindern ist diese Unterscheidung wichtig.

Euer Kind kann schon sehr viel Erfahrung damit haben, außerhalb der Windel auszuscheiden, ohne deshalb den gesamten Ablauf bereits selbst übernehmen zu können.

Und genau da kann eine etwas holprige Übergangsphase entstehen.

Vielleicht lehnt euer Kind nicht das Töpfchen ab, sondern die bisherige Unterstützung

Wenn Abhalten plötzlich nicht mehr gut angenommen wird, kann das verschiedene Gründe haben. Die bisherige Position kann unangenehm geworden sein, Signale können sich verändern, häufiges Anbieten kann zu Ablehnung führen und auch körperliches Unwohlsein kann eine Rolle spielen.

Mit zunehmender Mobilität kommt noch etwas hinzu: Euer Kind kann immer mehr selbst.

Es läuft selbst irgendwohin. Holt Dinge. Klettert auf einen Stuhl. Zieht vielleicht schon selbst die Hose herunter.

Und möglicherweise möchte es auch beim Ausscheiden mehr übernehmen.

Das bedeutet nicht, dass jeder sogenannte Abhaltestreik eine Autonomiephase ist.

Aber eine Unterscheidung ist besonders hilfreich:

Ein Kind kann das Abhalten ablehnen, ohne Töpfchen, Toilette oder Ausscheidungen außerhalb der Windel abzulehnen.

Vielleicht möchte es schlicht nicht mehr auf dieselbe Weise unterstützt werden.

Das Kind, das sich nicht mehr über das Waschbecken halten lässt, interessiert sich möglicherweise trotzdem für ein Töpfchen, auf das es selbst gehen kann.

Statt also nur zu fragen:

Wie bekommen wir das Abhalten wieder zum Funktionieren?

kann eine andere Frage weiterhelfen:

Was könnte unser Kind inzwischen selbst übernehmen?

Und wie sehr die Antwort auf diese Frage von den Bedingungen abhängt, unter denen ein Kind aufwächst, zeigt ein Blick über unseren eigenen Alltag hinaus.

Warum der Blick in andere Kulturen hilft

Wenn wir nur auf die eigene Situation schauen, wirkt es schnell so, als gäbe es einen bestimmten Zeitpunkt, an dem unser Kind für den nächsten Schritt „bereit“ sein müsste.

Ein Blick in andere Kulturen zeigt jedoch, wie unterschiedlich Toilettenlernen aussehen kann.

Eine aktuelle globale Übersichtsarbeit zu Assisted Infant Toilet Training zeigt, dass Zeitpunkt und Form der Ausscheidungsbegleitung kulturell stark variieren. Gleichzeitig weisen die Autorinnen darauf hin, dass die vorhandenen Studien sehr unterschiedlich aufgebaut sind und viele ein relevantes Verzerrungsrisiko haben.1

Das ist wichtig, weil sich aus den kulturellen Unterschieden keine einfache Anleitung für das eigene Kind ableiten lässt.

Sie zeigen aber sehr deutlich:

Toilettenlernen findet nicht losgelöst vom Alltag statt.

Ein besonders gut untersuchtes Beispiel ist Vietnam.

In einer Längsschnittstudie wurden 47 vietnamesische Kinder in ihren ersten drei Lebensjahren begleitet und mit 57 schwedischen Kindern verglichen. Bei den vietnamesischen Kindern wurden mit sechs Monaten bereits 89 Prozent täglich ans Töpfchen begleitet. Mit 24 Monaten galt das Toilettenlernen bei 98 Prozent als abgeschlossen.2

Eine zweite Untersuchung derselben Familien zeigt genauer, wie dieser Alltag aussah: Windeln wurden nach Angaben der Mütter nur selten verwendet, die Eltern beobachteten Ausscheidungssignale und nutzten unter anderem ein Pfeifgeräusch als Signal. Alle Kinder nutzten mit neun Monaten ein Töpfchen. Mit 24 Monaten bewältigten die meisten Kinder den Ablauf weitgehend selbstständig.3

Das bedeutet nicht, dass vietnamesische Kinder grundsätzlich „reifer“ sind.

Und es bedeutet auch nicht, dass westliche Kinder einfach früher aufs Töpfchen gesetzt werden müssten.

Interessant ist etwas anderes:

Die Bedingungen, unter denen Kinder Toilettennutzung kennenlernen, können sich erheblich unterscheiden.

Auch ältere kulturvergleichende Arbeiten zeigen, wie unterschiedlich Erwachsene einschätzen, wann Kinder bestimmte Schritte übernehmen können und wie stark sie sie dabei unterstützen. Eine Untersuchung bei den Digo in Ostafrika stellte bereits in den 1970er-Jahren westliche Vorstellungen einer universellen „Toilettenreife“ infrage.4 Eine französisch-japanische Vergleichsstudie zeigte ebenfalls kulturelle Unterschiede beim Übergang zu mehr Selbstständigkeit während des Toilettenlernens.5

Deshalb wäre es zu einfach, frühes Trockenwerden in anderen Ländern damit zu erklären, dass Kinder dort beispielsweise häufiger nackt seien oder auf anderen Böden spielten.

Der wichtigere Gedanke ist:

Kinder entwickeln ihre Fähigkeiten nicht losgelöst von ihrer Umgebung.

Kulturelle Erwartungen, Betreuung, Windelgebrauch und die konkreten Möglichkeiten im Alltag unterscheiden sich.

Und genau an diesem Punkt wird auch Kleidung interessant.

Ein Vater sitzt auf einem niedrigen Polstermöbel und sieht seinem Kleinkind zu, das von ihm weg läuft. Das Kind trägt traditionelle asiatische Splitpants.

Kleidung ist mehr als nur praktisch

Stellt euch vor, euer Kind merkt, dass die Blase voll ist.

Dann beginnt eine kleine Handlungskette:

Es muss den Impuls wahrnehmen, reagieren, zum Töpfchen gelangen, sich frei machen und sich hinsetzen.

Je selbstständiger ein Kind diesen Ablauf übernehmen soll, desto wichtiger wird die Frage, ob seine Umgebung das überhaupt zulässt.

Das selbstständige An- und Auskleiden gehört tatsächlich zu den motorischen Anforderungen selbstständiger Toilettennutzung. Auch die American Academy of Pediatrics nennt neben dem Weg zur Toilette und dem Hinsetzen das selbstständige Bedienen der Kleidung als wichtigen Teil dieses Ablaufs.6

Kleidung macht ein Kind deshalb nicht trocken.

Aber sie kann beeinflussen, wie viele praktische Schritte zwischen

„Ich merke, dass ich muss“

und

„Ich sitze auf dem Töpfchen“

liegen.

Und genau deshalb ist ein Blick auf typische Abhaltekleidung so interessant.

Kaidangku, Cowboyhosen und Abhaltewindeln

In verschiedenen kulturellen Kontexten und auch innerhalb der Abhaltecommunity gibt es Kleidungsformen, die einen besonders schnellen Zugang ermöglichen.

Dazu gehören zum Beispiel Kaidangku, häufig als Split Pants bezeichnet. Diese traditionell in China verwendeten Hosen sind im Schritt geöffnet. Der Genitalbereich ist dadurch zugänglich, ohne dass die Hose zunächst heruntergezogen werden muss.9

Ein ähnliches Prinzip findet sich bei sogenannten Cowboyhosen, wie sie manche Familien beim Abhalten verwenden.

Dabei ist allerdings entscheidend, was darunter getragen wird.

Wird eine Cowboyhose ohne Windel oder anderes Backup getragen, bleibt der Genitalbereich frei.

Ein Kind, das bereits selbst zum Töpfchen gehen und sich hinsetzen kann, muss dann keine Hose herunterziehen oder einen Verschluss öffnen. Es kann direkt selbst handeln.

Viele Familien kombinieren Cowboyhosen allerdings mit einer Abhaltewindel als Backup und Schutz vor Pfützen auf dem Boden.

Dann sieht die Situation anders aus.

Abhaltewindeln sind so konstruiert, dass Erwachsene schnell Zugang bekommen und sie zum Abhalten öffnen können. Ein kleines Kind kann diese Windeln in der Regel nicht selbstständig öffnen und anschließend wieder korrekt schließen.

In dieser Kombination erleichtert die Kleidung also vor allem das erwachsenengestützte Abhalten.

Und genau diese Unterscheidung wird mit zunehmender Selbstständigkeit interessant.

Solange ihr euer Baby abhaltet, ist vor allem wichtig:

Wie schnell können wir reagieren und Zugang schaffen?

Wenn euer Kind zunehmend selbst handeln möchte, verschiebt sich die Frage:

Kann unser Kind selbst an seinen Körper gelangen und seine Kleidung so handhaben, dass es auf den eigenen Körperimpuls reagieren kann?

Das klingt zunächst nach einem kleinen praktischen Detail.

Im Alltag kann es aber darüber entscheiden, ob euer Kind einen Ablauf schon selbst übernehmen kann oder dafür weiterhin auf euch angewiesen ist.

Wenn das Töpfchen plötzlich interessanter wird als das Abhalten

Eine ähnliche Verschiebung kann sich beim passenden Ort zeigen.

Ein Abhaltetöpfchen oder Waschbecken funktioniert gut, solange ihr euer Kind dorthin bringt und haltet.

Ein Sitztöpfchen ermöglicht etwas anderes:

Ich kann selbst hingehen. Ich kann mich selbst hinsetzen. Ich kann selbst wieder aufstehen.

Der Wechsel muss deshalb nicht an einem bestimmten Alter festgemacht werden.

Interessanter ist die Frage, wie viel euer Kind bereits selbst übernehmen möchte.

Wenn ihr das Töpfchen jetzt stärker in euren Alltag integrieren möchtet, findet ihr in unserem Artikel „Euer Kind ans Töpfchen gewöhnen: So begleitet ihr den Einstieg ohne Druck“ viele konkrete Ideen.

Was ihr jetzt tun könnt, wenn Abhalten nicht mehr gut funktioniert

Schaut zunächst darauf, was genau euer Kind ablehnt.

Das Abhalten an sich?

Die Position?

Den Zeitpunkt?

Oder vor allem, dass ihr die Handlung übernehmt?

Je nachdem kann der nächste Schritt ganz unterschiedlich aussehen.

Vielleicht bietet ihr etwas seltener an und beobachtet wieder mehr.

Vielleicht stellt ihr ein Sitztöpfchen so hin, dass euer Kind selbst dorthin gelangen kann.

Und vielleicht lohnt sich ein Blick auf die Kleidung:

Kann euer Kind die Hose selbst herunterziehen?

Wie viele Handgriffe sind nötig?

Braucht es jedes Mal eure Hilfe, obwohl es eigentlich schon selbst reagieren möchte?

Es geht nicht darum, möglichst schnell jede Unterstützung wegzulassen.

Sondern darum, herauszufinden, wo euer Kind sie noch braucht und was es inzwischen selbst übernehmen kann.

Eine mögliche Unterstützung im Alltag: die Windelweg Hose

Genau an diesem Punkt entsteht bei vielen Familien eine praktische Lücke.

Die klassische Windel bietet Sicherheit, kann von einem kleinen Kind aber meistens nicht selbst ausgezogen und anschließend wieder angezogen werden.

Eine normale Unterhose lässt sich leichter an- und ausziehen, fängt aber kaum etwas auf, wenn der Weg zum Töpfchen doch noch zu lang war.

Gerade in dieser Übergangsphase kann die Windelweg Hose deshalb eine Zwischenlösung sein.

Der entscheidende Punkt ist nicht nur der schnelle Zugang.

Sondern dass euer Kind diesen Zugang selbst herstellen kann.

Die Windelweg Hose lässt sich wie Kleidung selbst herunter- und wieder hochziehen. Gleichzeitig kann ihr integrierter Saugkern kleinere Mengen auffangen, wenn der Körperimpuls zwar schon wahrgenommen wurde, der Weg zum Töpfchen aber noch nicht jedes Mal rechtzeitig gelingt.

Das macht sie nicht zu einer Trainingshilfe.

Und sie sorgt auch nicht dafür, dass ein Kind schneller trocken wird.

Sie verändert eine Rahmenbedingung:

Euer Kind kann zunehmend selbst handeln, ohne dass jede noch nicht rechtzeitig geschaffte Situation sofort die komplette Kleidung oder Umgebung betrifft.

Wie genau das im Alltag funktioniert, könnt ihr unter „So funktioniert die Windelweg Hose“ nachlesen.

Eine Mutter sitzt auf einer Bank und beobachtet ihr Kleinkind, wie es zum Töpfchen läuft. Das Kind trägt eine Windelweg Hose.

Müssen abgehaltene Kinder früher trocken werden?

Nein.

Die Untersuchungen aus Vietnam zeigen eindrücklich, dass Kinder unter anderen Alltagsbedingungen sehr früh regelmäßig außerhalb der Windel ausscheiden und auch früher selbstständige Blasenkontrolle entwickeln können.23

Daraus lässt sich aber nicht ableiten, dass jedes abgehaltene Kind automatisch früher trocken werden müsste.

Denn nicht nur die Erfahrungen mit Ausscheidungen unterscheiden sich.

Der gesamte Kontext kann ein anderer sein: Betreuung, Alltag, Erwartungen, Windelnutzung und die Möglichkeiten, selbst auf Körperimpulse zu reagieren.

Abhalten ist deshalb nur ein Teil eines größeren Zusammenhangs.

Wann es sinnvoll ist, genauer hinzuschauen

Nicht jede plötzliche Ablehnung des Abhaltens lässt sich durch Entwicklung oder zunehmende Selbstständigkeit erklären.

Wenn euer Kind Schmerzen beim Wasserlassen oder Stuhlgang hat, Stuhl deutlich zurückhält, der Stuhl sehr hart oder selten ist oder ihr andere auffällige Veränderungen beobachtet, sollte das nicht einfach als Phase eingeordnet werden.

Verstopfung ist im Kindesalter häufig. Schmerzen und Zurückhalten können dabei eine wichtige Rolle spielen.78

Wenn ihr unsicher seid oder Beschwerden anhalten, besprecht sie mit eurer Kinderärztin oder eurem Kinderarzt.

Fazit: Vielleicht muss nicht das Abhalten zurückkommen

Wenn Abhalten plötzlich nicht mehr funktioniert, fühlt sich das schnell so an, als wäre etwas verloren gegangen.

Vielleicht möchte euer Kind aber weiterhin außerhalb der Windel ausscheiden und nur nicht mehr auf dieselbe Weise dorthin begleitet werden.

Dann verschiebt sich eure Aufgabe ein Stück:

Nicht mehr nur möglichst gut erkennen, wann euer Kind muss.

Sondern zunehmend Bedingungen schaffen, unter denen es selbst reagieren kann.

Ein erreichbares Töpfchen.

Kleidung, die zum aktuellen Entwicklungsstand passt.

Und Unterstützung dort, wo sie noch gebraucht wird.

Der Übergang vom Abhalten zur selbstständigen Toilettennutzung ist kein einzelner Moment.

Manchmal beginnt der nächste Schritt genau damit, dass der bisherige nicht mehr so gut funktioniert.

Wissenschaftliche Quellen und weiterführende Literatur

1. Hindmarsh C, Davis D, Atchan M. (2025): Assisted Infant Toilet Training and Bladder and Bowel Health: A Global Integrative Review. Maternal and Child Health Journal, 29, 1366–1378. DOI: 10.1007/s10995-025-04160-0.

2. Duong TH, Jansson UB, Holmdahl G, Sillén U, Hellström AL. (2013): Urinary bladder control during the first 3 years of life in healthy children in Vietnam – a comparison study with Swedish children. Journal of Pediatric Urology, 9(6 Pt A), 700–706. DOI: 10.1016/j.jpurol.2013.04.022. PMID: 23759503.

3. Duong TH, Jansson UB, Hellström AL. (2013): Vietnamese mothers‘ experiences with potty training procedure for children from birth to 2 years of age. Journal of Pediatric Urology, 9(6 Pt A), 808–814. DOI: 10.1016/j.jpurol.2012.10.023. PMID: 23182948.

4. deVries MW, deVries MR. (1977): Cultural Relativity of Toilet Training Readiness: A Perspective From East Africa. Pediatrics, 60(2), 170–177. DOI: 10.1542/peds.60.2.170.

5. Norimatsu H. (1993): Development of child autonomy in eating and toilet training: One- to three-year-old Japanese and French children. Early Development and Parenting, 2(1), 39–50. DOI: 10.1002/edp.2430020107.

6. American Academy of Pediatrics / HealthyChildren.org: The Right Age to Potty Train. HealthyChildren.org.

7. National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases (NIDDK): Constipation in Children. NIDDK.

8. National Institute for Health and Care Excellence (NICE): Constipation in children and young people: diagnosis and management. Clinical Guideline CG99. NICE.

9. SAPIENS: How Chinese Children Learn to Use the Toilet. Zur traditionellen Nutzung und Konstruktion chinesischer Open-Crotch- bzw. Split Pants (Kaidangku). SAPIENS.

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